flowers
Gemeinde Fernitz

Team

Von einem 2 Personenbetrieb sind wir nun auf einen 10 Personenbetrieb, mit zusätzlichen 6 externen Personen angewachsen.

Halbtagsgruppe:

Elisabeth Strohmaier

Elisabeth Strohmaier
Kindergartenleitung
Kindergartenpädagogin
Seit 1989 im Kindergarten Mellach
In einer Lebensgemeinschaft – 1 Tochter
Wohnort: Kleinfrannach

Man zählt mich im Kindergarten schon zum Urgestein und es macht mich stolz, so viele Kinder schon auf diesem Lebensweg begleitet zu haben. Da ich ein eher quirliger Typ bin, lieb ich es mit den Kindern zu blödeln und „Action“ zu machen. Dabei kommen natürlich auch die pädagogischen Aspekte des Alltages nicht zu kurz. Die Energie für meine wunderschöne Arbeit mit Kindern und die doch sehr anstrengende Büroarbeit, beziehe ich aus meiner Familie und meinen unzähligen Tieren, die sich in meinem Heim tummeln.


Karin Glauninger

Karin Glauninger
Kinderbetreuerin
Seit  1984 im Kindergarten Mellach
Verheiratet – 3 Kinder
Wohnort: Zettling

Ich arbeite sehr gerne im Kindergarten und freue mich den Tag mit den Kindern gemeinsam zu erleben. Basteln und Malen mag ich besonders gerne, da im Kindergarten immer so viele unterschiedliche Materialien zur Verfügung stehen und somit die Kinder die Möglichkeit haben, eine Menge an Erfahrungen zu sammeln.


Andrea Raggam

Andrea Raggam
Kindergartenassistentin
Seit 2009 im Kindergarten Mellach
Ledig
Wohnort: Fernitz-Mellach

Ich arbeite sehr gerne im Kindergarten. Meine Aufgabe ist es, mit den Kindern zu spielen und zu helfen wo auch immer ich gebraucht werde. Diese Vielseitigkeit meiner Arbeit macht mir sehr viel Freude. Auch die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich fühle mich hier im Kindergarten sehr wohl.


Ganztagsgruppe:

Natascha Jölly

Natascha Jölly
Kindergartenpädagogin am Vormittag
Seit 2008 im Kindergarten Mellach
In einer Lebensgemeinschaft – 1 Tochter
Wohnort: Unterpremstätten

Ich liebe die Arbeit mit Kindern, denn sie sind offen, ehrlich, neugierig, spontan und voller Begeisterung. Für mich als geduldige, kreative, einfühlsame und konsequente Frau und Mutter ist das mein Traumberuf.


Sabine Paulitsch

Sabine Paulitsch
Kinderbetreuerin am Vormittag
Seit 2008 im Kindergarten Mellach
Verheiratet – 2 Töchter
Wohnort: Fernitz-Mellach

Ich habe mit dieser Tätigkeit meine Berufung gefunden, da mir die Arbeit mit Kindern große Freude bereitet. Herzlicher und liebevoller Umgang mit den Kindern ist mir sehr wichtig und ich bin sehr bemüht, die Kindergartenpädagoginnen zu unterstützen, wo immer ich gebraucht werde. Das Beste an meiner Arbeit ist, die Kinder lachen zu sehen und an ihrer Entwicklung teilhaben zu dürfen.


Sonja Maier

Sonja Maier
Kindergartenpädagogin am Nachmittag
Seit 2014 im Kindergarten Mellach
Wohnort: Raning (Gnas)

Eines meiner Lieblingszitate ist: "Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen!"
Für mich leben Kinder dieses Zitat, denn für sie ist jeder Tag aufregend und faszinierend. Allein das Lächeln eines Kindes macht mich glücklich, auch darum habe ich diesen Beruf ergriffen. Vor allem aber auch deswegen, weil ein Lernen voneinander stattfindet. Dies ist auch eines meiner Ziele, gemeinsam und voneinander durch Freude und Spaß zu lernen!


Kerstin Winkler

Kerstin Winkler
Kinderbetreuerin am Nachmittag
Seit 2011 im Kindergarten Mellach
Ledig – 2 Söhne
Wohnort: Feldkirchen

Die Arbeit mit den Kindern bereitet mir Freude und zeigt mir oft wie wertvoll kleine Dinge im Leben werden können. Als Kinderbetreuerin möchte ich den Kindern viel Zeit, Geborgenheit geben. Für mich ist es ganz wichtig, dass Kinder, Kinder sein dürfen.


Alterserweiterte KGG:

Ulrike Eckhart

Ulrike Eckhart
Kindergartenpädagogin
Seit 2008 im Kindergarten Mellach
In einer Lebensgemeinschaft – 1 Sohn
Wohnort: Fernitz-Mellach

Die Arbeit mit den Jüngsten ist für mich sehr schön und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, die Kinder durch den Vormittag zu begleiten. Meine Stärke liegt im Erarbeiten von Fingerspielen, Reimen und Sprüchen. Mit Mimik und Gestik, also mit viel Körpereinsatz werden die Kinder gefesselt und zum Mitmachen motiviert.


Ingeborg Duller

Ingeborg Duller
Kinderbetreuerin
Seit 2009 im Kindergarten Mellach
Verheiratet – 2 Söhne
Wohnort: Fernitz-Mellach

Es ist für mich jeden Tag eine Freude, die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und ihre Fortschritte zu unterstützen. Zu sehen wie sie gegenseitig Rücksicht nehmen, eigenständig werden, miteinander Spaß haben und die Welt erkunden, ist das Schönste an meiner Arbeit.


Zmugg Bernadette

Zmugg Bernadette
Raumpflegerin
Seit 2010 im Kindergarten Mellach
Wohnort: Fernitz-Mellach


Weiteres wird unser Kindergarten regelmäßig von einem Englischteam, dem IZB-Team und der „Zahnputztante“ betreut.

Englisch begleitet uns mit der Firma Interpoint nun schon 10 Jahre mit Erfolg und viel Spaß.

Warum ist eine Zweitsprache schon im Kindergarten Sinnvoll:

  • Die Kinder befinden sich bis zum Alter von ca. 10 Jahren in der natürlichen Spracherwerbsphase: d.h. sie sind besonders aufnahmefähig und offen für Sprachen.
  • Der spielerische, voll und ganz auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmte Spracherwerb weckt eine positive Einstellung zur Sprache.
  • Die Kinder erlernen die neue Sprache unbewusst.
  • Sie haben weder Angst vor Fehlern, noch unterliegen sie einem zeitlichen Druck.
  • Die Begegnung mit einer fremden Sprache ist zugleich die Begegnung mit einer anderen Kultur. Englisch wird im zusammenwachsenden Europa immer wichtiger.
  • Die Kinder lernen in einer stressfreien Umgebung und jedes Kind in seinem eigenen Tempo.

Welche Ziele hat der frühe Fremdsprachenerwerb:

  • Die Kinder sollen sich vor allem an die neue Sprache gewöhnen.
  • Die Bereitschaft, eine fremde Sprache zu verstehen, soll geweckt werden.
  • Das Selbstvertrauen der Kinder wird gefördert; dies begünstigt späteres Sprechen einer Fremdsprache ohne Hemmungen.
  • Die Kinder eignen sich Songs, Rhymes und Chants ein der jeweiligen Zweitsprache einfach an.
  • Durch die Benutzung von Grammatikstrukturen (ohne Bewusstmachung) entwickelt sich das Sprachgefühl.
  • Elementares Sprechen anregen und fördern

Bildungsinhalt (angelehnt an die EU Bildungsziele):

  • Die Fähigkeit zur Kommunikation in einer Fremdsprache anbahnen.
  • Besondere Sensibilisierung des Hörverstehens in einer fremden Sprache.
  • Die Motivation zur Beschäftigung mit anderen Sprachen und Kultur offen und unvoreingenommen begegnen und sich als Teil einer großen, insbesondere einer europäischen Gemeinschaft verstehen.
  • Regelmäßige Erfolgserlebnisse in der Begegnung mit einer fremden Sprache stärken das Selbstvertrauen.
  • Grundlage für späteres erfolgreiches fremdsprachliches Handeln.
  • Allgemeines Sprachgefühl und Sprachbewusstsein wecken.